‚BERUFSWEGE‘: Filmvorführung und Gespräch mit den Filmemachern

Die GarageBilk freut sich sehr auf die Auftaktveranstaltung in Kooperation mit dem Wandelkino. Einmal pro Monat wird Wandelkino einen Film in der GarageBilk vorführen und dazu entweder die Filmemacher selbst oder Personen mit Themenbezug zum anschließenden Gespräch einladen.  

HINTERGRUND:

Dem Wandelkino sowie der GarageBilk geht es darum einen Beitrag zu leisten; Dinge in Bewegung zu bringen; Botschaften und Informationen zu immer mehr Menschen zu transportieren. 

Coworking greift dabei folgende Themenfelder auf:  

•               # Internet

•               #Nachhaltigkeit

•               #Neue Arbeit

•               #Prototyping

•               #Sharing

•               #Startups

•               #Crowdsourcing

•               #Professionalisierung

•               #Gesellschaft


Die Themenfelder sind entweder „historisch“ bedingt eng mit der Coworking Philosophie / Bewegung verbunden oder bewegen die Menschen in den Spaces. Daher wollen wir auch nach der Coworking Week diese Begriffe durch unterschiedliche Veranstaltungsformate aufgreifen und erlebbar machen. 

 

 

DER FILM:

Besonders glücklich sind wir deshalb darüber die Düsseldorfer Premierenveranstaltung des im September vorgestellten Films „BERUFSWEGE“ anzukündigen. 

 

„Berufswege“ ist ein 96-minütiger Dokumentarfilm von Caroline Schwarz und Joshua Conens.
Ein Filmporträt von drei unterschiedlichen Menschen, die ungewöhnliche Berufe, beziehungsweise Berufswege haben.
Im Mittelpunkt steht für sie, etwas zu tun, was ihnen wirklich wichtig ist – dafür haben sie neue und individuelle Wege gefunden. Was sie verbindet, ist die Suche nach Selbstbestimmung!
Wie sind die drei zu einer Arbeit gekommen, die sinnstiftend ist? Dieser Frage geht der Film nach.

Durch konkrete Beispiele wollen die Filmemacher sichtbar machen, wie ein Beruf, bzw. ein Berufsweg auch fernab der vom Arbeitsamt dargestellten Möglichkeiten aussehen kann.
Sie sehen eine große Notwendigkeit darin, diese Wege sichtbar und jungen Menschen zugänglich zu machen und so dem Arbeitsmarkt als bisher wichtigste Instanz der Berufsfindung, etwas entgegen zu stellen:  den selbstbestimmten Menschen.

Dafür haben sie im Sommer 2010 Werner Küppers auf Tour mit dem „Omnibus für Direkte Demokratie“, Benjamin Hohlmann im „unternehmen mitte“ in Basel und Nils Meister in einem „Freiraum Projekt“ in Hugoldsdorf (M.-V.), bei ihrer Arbeit begleitet.
Wie sind sie dahin gekommen? | Wie machen sie das konkret? | Und warum eigentlich?

Das sind die Fragen, die den roten Faden des Films bilden und wahrscheinlich auch viele Gedanken bei den Zuschauern selbst anstoßen.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und interessante Gespräche.

Der Eintritt ist frei. Wertschätzungsbeitrag willkommen.